Seit 2013 erkundet das Zürcher Biennale-Festival Zwei Tage Strom die vielfältigen Ausdrucksformen elektroakustischer Musik. Im Fokus stehen Positionen, die neue Wege des Hörens eröffnen und Klangpraktiken sichtbar machen, die im dichten Rauschen der Musikwelt unterzugehen drohen. Das Festival sucht nicht die ausgetretenen Pfade der elektronischen Musik, sondern horcht in deren Zwischenräume – dorthin, wo sich Unerwartetes verbirgt und wo etablierte Strömungen aufeinanderprallen oder sich leise miteinander verweben.
Auch in seiner siebten Ausgabe folgt «Zwei Tage Strom» dieser Neugier: das Festival bietet dieses Jahr Musik aus analogen, synthetischen und KI-generierte Klängen, installative Performances mit selbstgebauten Instrumenten und Maschinen, Noise aus der Underground Club-Musik wie auch elektroakustische Stücke an der Schnittstelle von traditioneller marokkanischer Volksmusik und zeitgenössischer Komposition westlicher Prägung.
Zum Auftakt des Festivals sind wir bereits zum zweiten Mal zu Gast im Filmpodium Zürich und präsentieren Audiovisionen aus Marokko – in Musik und Filmen.
Herzlich willkommen!
mit freundlicher Unterstützung von

