Die Arbeiten des Kandischen Komponisten und Klangkünstlers Gordon Monahan stehen in enger Verbindung mit der Tradition der Fluxus-Performances und umfassen Konzerte und Multimedia-Installationen. Monahan entwickelte in den 1980er und 90er-Jahren mit "Long Aeloian Piano", "Aquaeolian" Whirlpool" und "Spontaneously Harmonious in Certain Kinds of Weather" eine Reihe von Sound-Installationen, die Naturgewalten und Umwelt einbinden. Neuere Arbeiten sind u.a. "Theremin Pendulum" aus dem Jahr 2008 und "Gamelan Klavier" von 2009. Neben seinen eigenen Werken, hat Monahan solche von John Cage, James Tenney, Udo Kasemets und Roberto Paci Dalò interpretiert, und in den letzten Jahren sorgt er vermehrt auch mit ortsspezifischen Klanginstallationen für Aufmerksamkeit. Monahan war 1992-93 war er DAAD-artist-in-residence in Berlin, wo er im Rahmen mehrerer Projekte mit der Performancekünstlerin Laura Kikaua und dem Konstruktionskünstler Bastiaan Maris zusammenarbeitete. Bei "Drei Tage Strom" wird Gordon Monahan solo am Klavier zu hören sein…